Sense and Sensibility
1811
Jane Austen
„Je mehr ich von der Welt weiß, desto mehr bin ich überzeugt, dass ich niemals einen Mann sehen werde, den ich wirklich lieben kann. Ich verlange so viel!“
Marianne Dashwood trägt ihr Herz auf der Zunge, und als sie sich in den charmanten, aber ungeeigneten John Willoughby verliebt, ignoriert sie die Warnung ihrer Schwester Elinor, dass ihr impulsives Verhalten sie dem Klatsch und den Andeutungen aussetzt. Währenddessen bemüht sich Elinor, die gesellschaftlichen Konventionen stets im Blick, ihre eigene romantische Enttäuschung zu verbergen, selbst vor den Menschen, die ihr am nächsten stehen. Durch ihre parallelen Erfahrungen mit der Liebe – und ihrem drohenden Verlust – lernen die Schwestern, dass Verstand und Gefühl miteinander verbunden sein müssen, wenn sie persönliches Glück in einer Gesellschaft finden wollen, in der Status und Geld die Regeln der Liebe bestimmen.