
Girls just wanna have fun(damental rights)! GIRLHOOD vereint in ergreifenden Erzählungen die Gemeinsamkeiten sowie Herausforderungen, denen sich Mädchen und junge Frauen beim Aufwachsen stellen müssen. Rassismus, Bodyshaming, Mobbing, Social Media und das Recht auf Selbstbestimmung – Themen, die uns entweder selbst betreffen oder aber einen Perspektivwechsel ermöglichen. Doch ganz gleich, welche Probleme und Schwierigkeiten unsere Heldinnen bewältigen müssen, schlussendlich bleibt eine gemeinsame Wir sind stark, wir sind selbstbestimmt, wir sind mehr als die Hindernisse, die uns begegnen. Ein kraftvolles Plädoyer für Zusammenhalt und gegen Ungerechtigkeiten – und damit genau das, was junge in der heutigen Zeit brauchen.
Authors
Anna Dimitrova wurde 1998 in Sofia geboren, wo sie im September 2011 ihren ersten Jugendroman Островът на смъртта (übersetzt: Insel des Todes) veröffentlichte. Im März 2022 beendete sie ihr Drehbuchstudium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München, in dessen Rahmen sie mehrere Comedy-Kurzfilme schrieb und mit einer Sitcom-Idee den ProSiebenSat.1-Mainstreampreis 2018 gewann. Ein Jahr später absolvierte sie einen achtwöchigen Schreibkurs an der New York Film Academy und arbeitet seither als freiberufliche Autorin in München. Ihr zweiter Jugendroman Kanak Kids ist 2024 auf dem deutschen Markt erschienen und wurde für den Paul-Maar-Preis nominiert. ———————— Anna Dimitrova was born in Sofia in 1998, where she published her first young adult novel Островът на смъртта (translated: Island of Death) in September 2011. In March 2022, she completed her screenwriting studies at the University of Television and Film in Munich, where she wrote several comedy short films and won the ProSiebenSat.1 Mainstream Award 2018 with a sitcom idea. A year later, she completed an eight-week writing course at the New York Film Academy and has been working as a freelance writer in Munich ever since. Her second young adult novel Kanak Kids was published on the German market in 2024 and was nominated for the Paul Maar Prize.