
Als Leben zu kurz, als Roman zu schön, um wahr zu sein: Das Beste, was bislang über Hoppe geschrieben wurde! ›Hoppe‹ ist keine Autobiographie, sondern Hoppes Traumbiographie, in der Hoppe von einer anderen Hoppe erzählt: von einer kanadischen Kindheit auf dünnem Eis, von einer australischen Jugend kurz vor der Wüste, von Reisen über das Meer und von einer Flucht nach Amerika. Hoppes Lebens- und Reisebericht wird zum tragikomischen Künstlerroman, mit dem sie uns durch die Welt und von dort aus wieder zurück in die deutsche Provinz führt, wo ihre Wunschfamilie immer noch auf sie wartet. Eine Geschichte über vergebliche Wünsche, gescheiterte Hochzeiten und halbierte Karrieren. Und über das unbestreitbare Glück, ein Kind des Rattenfängers aus Hameln zu sein. »Die schönste und intelligenteste Prosa Deutschlands schreibt Felicitas Hoppe.« Denis Scheck, ARD Druckfrisch
Author

Her work often deals with transitory themes, as in "Picknick der Friseure", in a comical, but nevertheless thrilling way, which make her stories seem to be absurd. She also uses the technique of quotation for her novels, as in "Johanna", where she reconstructs the story of Joan of Arc using official case records.[1] As a relatively young, successful and female writer, she belongs to a group of writers which literary criticism calls the "Fräuleinwunder". For her work as a writer she received the following awards: in 1994 Alfred-Döblin-Stipendium (a scholarship), in 1996 Aspekte-Literaturpreis and the Ernst-Willner-Preis at the Festival of German-Language Literature in Klagenfurt, in 1997 the Rauriser Literaturpreis, in 2004 the Nicolas Born-Preis des Landes Niedersachsen, the Heimito von Doderer-Literaturpreis and the Spycher: Literaturpreis Leuk, in 2005 the Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau. In 2005 she also held the Poetikdozentur: junge Autoren der Fachhochschule Wiesbaden. In 2007 she received Literaturpreis der Stadt Bremen and the Roswitha-Preis. In 2008 Hoppe held the Bert Brecht Gastprofessur at the University of Augsburg. In 2012, Felicitas Hoppe was awarded the most prestigious literary prize in German literature, the Georg Büchner Prize.