
Die Geschichte wurde 1902 in Wien geschrieben. Die erste Übersetzung ins Deutsche erschien 1903 in der „Wiener landwirtschaftlichen Zeitung“. „Lujo und sein Jablan leben frei in den Weiten einer Berglandschaft, verbunden durch eine Beziehung der gegenseitigen Abhängigkeit, der Nähe, die einem Jungen Kraft gibt, Ängste vertreibt und die schönen Tore der Hoffnung öffnet. Der Nahkampf mit Rudonja, dem kaiserlichen Stier, dem gefährlichen ‚alten Krieger‘, löst im Kind Furcht um seinen gehörnten Liebling aus, aber auch die leidenschaftliche Erwartung seines Sieges. Und zuletzt, wenn sein Jabo getragen von der eigenen Kraft und gestärkt durch die Hingabe des kleinen ‚Herren‘, den mächtigen Gegner besiegt, nimmt ihr Glück kein Ende.“