As 48 leis do poder
1998
Robert Greene
Amoralisch, gerissen, rücksichtslos und lehrreich: Dieser New-York-Times-Bestseller, der sich millionenfach verkauft hat, ist das maßgebliche Handbuch für alle, die daran interessiert sind, ultimative Kontrolle zu erlangen, zu beobachten oder sich gegen sie zu verteidigen – vom Autor von „The Laws of Human Nature“.
In dem Buch, das das People-Magazin als „fesselnd“ und „faszinierend“ bezeichnete, haben Robert Greene und Joost Elffers dreitausend Jahre Machtgeschichte zu 48 wesentlichen Gesetzen verdichtet. Dabei schöpfen sie aus den Philosophien Machiavellis, Sun Tzus und Carl von Clausewitz’ sowie aus dem Leben von Persönlichkeiten, die von Henry Kissinger bis P. T. Barnum reichen.
Einige Gesetze lehren die Notwendigkeit von Umsicht („Gesetz 1: Überstrahle niemals den Meister“), andere den Wert von Selbstvertrauen („Gesetz 28: Handle kühn“), und viele empfehlen absolute Selbsterhaltung („Gesetz 15: Zerschmettere deinen Feind vollständig“). Alle Gesetze haben jedoch eines gemeinsam: das Interesse an totaler Dominanz. In einer kühnen und eindrucksvollen zweifarbigen Gestaltung ist „Power: Die 48 Gesetze der Macht“ ideal, ganz gleich, ob dein Ziel Eroberung, Selbstverteidigung oder einfach das Verständnis der Spielregeln ist.