
Mona ist nicht auf der Suche nach der großen Liebe. Denn eigentlich ist sie ganz zufrieden mit ihrem unkomplizierten Leben - bis sie Milan begegnet. Doch bevor die beiden, die so perfekt füreinander scheinen, sich wirklich kennenlernen können, reißt ein dramatisches Ereignis Mona für Monate aus dem Alltag. Eine Zeit, in der Milan glaubt, dass Mona ihn vergessen hat, obwohl ER in Wirklichkeit der seidene Faden ist, an dem Monas Leben hängt. Als sie sich endlich wiedersehen, hat sich vieles verändert. Nur die Anziehungskraft ist ungebrochen. Aber das Schicksal hat anderes mit ihnen vor - denn manchmal steht zwischen Glück und unerfüllter Liebe nur ein kleines, zerstörerisches Eigentlich … Der wundervolle Liebesroman der No. 1 Bestseller-Autorin Kristina Moninger! Eine Geschichte über die Macht der Liebe und den unbändigen Willen, das Leben so zu nehmen, wie es kommt. Stimmen zum "Ein kleines Juwel." "Die Geschichte ist so voll Liebe, Schmerz, Verzweiflung, Trauer, Wut und noch vielem mehr." "Eine wundervolle Geschichte, mit viel Herz und Gefühl, die auch in die Tiefe geht." "Dieses Buch hat mich unglaublich berührt." "Es ist eine wunderbare Lektüre für einen Tag in der Sonne." "Super tolles Buch, ich möchte mehr von der Autorin." "Sehr fesselnd und gefühlvoll erzählt die Autorin die Geschichte von Mona und Milan." "Ich kannte bereits einige Bücher der Autorin, aber das hat mir bisher am besten gefallen." "Ich habe die Charaktere Mona und Milan geliebt." "Ich bin völlig hin und weg." "Von lachen über heulen bis hin zum gründlich über einige Dinge nachdenken habe ich alle Emotionen durchgemacht." "Einfach Wow." Es kam ihr wie eine kleine Ewigkeit vor, dass sie so voreinander standen und sich ansahen. Er griff wie automatisch mit dem kleinen Zeigefinger nach ihrer Hand und berührte zärtlich ihre Handinnenfläche. Die Nervenzellen in ihren Fingerspitzen liefen Amok, weil sie nicht wussten, was sie ihrem Hirn zuerst melden sollten. Eine kleine Berührung wie diese vom richtigen Menschen konnte mehr sein, erregender und so viel bedeutender als Sex mit dem falschen Menschen. Das war keine neue Erkenntnis, das hatte Mona schon zuvor gewusst. Aber das hier ging über ihr Wissen hinaus. Sie wollte mehr davon, viel mehr, und doch war ihr bewusst, dass sie es wollte, weil sie wusste, dass es verboten war. Seine Fingerspitzen dagegen hatten das offenbar noch nicht begriffen, sie tanzten mit und in ihrer Hand, alle Sensoren ausgefahren und empfangsbereit. Es war ein so intimer, intensiver Moment, dass Mona beinahe erschrak, als Milan seine Stimme wiederfand, seine Hand hektisch wegzog und heiser „Ich bin gleich wieder da.“