Vor Angst bekam die Frau kein Wort heraus. Sie stand auf der Treppe, das Gesicht verzerrt, die Hände halb erhoben und die Fäuste geballt. Das grau gewordene Haar hing ihr in die Stirn, die Augen waren verdreht, und der Wind hatte ihre Frisur aufgelöst, so daß die Haare wirr ins Gesicht fielen. Ich stürmte als erster die Treppe hoch. Suko folgte langsamer und deckte mir den Rücken. Die Lampe über der offenstehenden Tür ließ das Gesicht gelblich-bleich erscheinen. Die Haut erinnerte mich an erstarrtes Fett. "Wo ist er?" rief ich.