Billa hat genug. Genug von den kratzigen, rauen Stoffen in der Schneiderstube ihrer Mutter. Genug von der Enge und dem Schmutz von Köln. Genug von den abschätzigen Blicken, wenn sie über ihre Träume spricht. Träume von edlen, rosenweichen Stoffen und sanft fließenden Kleidern. Und Träume von der ganz großen Liebe...