So zu tun, als wäre ich mit einem Eishockeyspieler zusammen, stand über Weihnachten definitiv nicht auf meiner Bingokarte. Clare Johnsons Job ist die PR für die Dallas Stampede – und nicht, sich mit einem der Spieler einzulassen. Aber als Mitchell Drake – charmanter Stürmer, Liebling der Fans und absolut tabu – sie bittet, sich für eine Woche in einer Kleinstadt in Minnesota als seine Freundin auszugeben, willigt sie widerstrebend ein. Was soll schon Schlimmes passieren? Mitchell hatte sechs Monate Zeit, um über seine sehr öffentliche, geplatzte Verlobung hinwegzukommen, und seine Familie hat genug vom Warten. Das Letzte, was er gebrauchen kann, sind mitleidige Blicke und Getuschel. Clare ist klug, schlagfertig und stark genug, um sich sowohl gegen die Fans als auch gegen die Familie zu behaupten – die perfekte Schein-Freundin. Doch festliche Lichter und verschneite Nächte haben die Eigenschaft, die Grenze zwischen Schein und Sein verschwimmen zu lassen. Clare fügt sich viel zu leicht in seine Welt ein – sie freundet sich mit seiner Oma an, gewinnt beim Eishockey auf dem Teich und sieht in seinem Flanellhemd unfair gut aus. Je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto weniger fühlt es sich wie eine Täuschung an. Voller kleinstädtischem Weihnachtszauber, einmischender Verwandter und knisternder Chemie ist Checking It Twice eine Eishockey-Romanze über zweite Chancen und darüber, sich zu verlieben, wenn man es am wenigsten erwartet. Perfekt für Fans von Fake-Dating, der »Nur ein Bett«-Trope, erzwungener Nähe und Happy Ends im Lichterglanz von Weihnachten. Denn manchmal liegen die besten Geschenke nicht unter dem Baum – sie stehen direkt vor einem.